Zur Geschichte

Der Namen "VOLCKSWIRTSCHAFT", er ist abgeleitet aus dem Nachnamen VOLCK, welcher halt in der Schreibweise mit dem c vor dem k geschrieben wird. Der Gründer der Volckswirtschaft trägt diesen Namen, und es war naheliegend diesen so zu verwenden.

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Noch ein kleiner Abriss zur Geschichte dieser gastronomischen Einrichtung hier in der Krossener Straße 17, in Berlin Friedrichshain. Im Jahr 1999 eröffnete in diesen Räumen ein Indie-Inder. Ein indisches Restaurant mit immer nur einem bis zwei Gerichten der südindischen Küche. Traditionelle indische Küche ohne Sahne und westeuropäische Einflüssen. Immer auch vegan. Aus dieser Anfangszeit besteht noch die untere Hälfte der Wandgestaltung mit dem Schriftzug, welcher die Getränkekarte in Auszügen in Tamil von damals wiedergibt. Auch die goldfarbene Decke, seid dem zwar renoviert, ist noch ein Gestaltungsmerkmal von damals.

Durch die Übernahme in 2002 wurde aus dem damals noch indischen Mandapam die Volckswirtschaft mit bürgerlicher Küche. Gut zwei Jahre brauchten wir, um uns in unserer Idee mit nachhaltigen Speisen zurechtzufinden. Es wurde viel ausprobiert und wieder verworfen. Schön ist mit anzusehen, dass viele, die diese Idee mit begleitet haben, auch heute noch zu unseren Anhängern zählen.

Im Juni 2008 vollzog sich ein Inhaberwechsel. Es fand sich einer aus den eigenen Reihen, und er führte die Idee in den Räumlichkeiten weiter. Eine mutige Entscheidung in diesen schweren Zeiten. Möglich wurde dies, da alle bisher Beteiligten gemeinsam wie gewohnt an einem Strang zogen und das Ziel nicht aus den Augen verloren. Daher gibt es die Volckswirtschaft auch heute noch.